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Anonymous: Welche Wirkung erzielt Mohammed Dib durch die Implikation arabischer Begriffe in seinem Werk "Le métier à tisser" (1957)?
Anonymous: Welche Wirkung erzielt Mohammed Dib durch die Implikation arabischer Begriffe in seinem Werk "Le métier à tisser" (1957)?

Welche Wirkung erzielt Mohammed Dib durch die Implikation arabischer Begriffe in seinem Werk "Le métier à tisser" (1957)? , Bücher > Bücher & Zeitschriften

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Lernkarten Kombi-Paket Gestaltungstechnischer Assistent 
 
 Erfolgreiches Lernen für die Abschlussprüfung mit unserem Lernkarten Kombi-Paket Gestaltungstechnischer Assistent. 
 Der Klassiker! Mit wichtigem Prüfungswissen vollgepackte Lernkarten für Auszubildende. Mit der bewährten Lernkartei-Methode lernen Schüler und Studenten seit Jahrzehnten sehr erfolgreich. 
Der Stoff wird durch regelmäßige Wiederholung sicher im Gedächtnis gespeichert. Jede Lernkarte ist vollgepackt mit Prüfungswissen Kombi-Paket Gestaltungstechnischer Assistent. 
 
 . Gestaltungstechnischer Assistent

 
 . 10,5 x 7 cm 
 

 . Prüfungsvorbereitung Gestaltungstechnischer Assistent

 
 . Basis-Lernkarten und WISO  
 
 Vorne steht die prüfungsnahe Frage. Auf der Rückseite die kompakte Antwort. 
 Mit diesem hilfreichen Paket aus 376 Lernkarten im praktischen Format 10,5 x 7 cm erhalten Berufsschüler einen gesunden Mix aus dem IHK-Prüfungskatalog. 
 
 Das bedeutet im Klartext: Es ist nur Stoff drin, der für die Abschlussprüfung wichtig ist. Nicht umsonst erfreuen sich Lernkarten seit Jahrzehnten großer Beliebtheit bei Jung und Alt. 
 Denn durch das erfolgreiche Lernkarten-System werden schnelle und einfache Lernerfolge erzielt. (Christiansen, Jennifer~Rung-Kraus, M.)
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Lernkarten Kombi-Paket Technischer Assistent für Informatik 
 
 Erfolgreiches Lernen für die Abschlussprüfung mit unserem Lernkarten Kombi-Paket Technischer Assistent für Informatik. 
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 . 10,5 x 7 cm 
 

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 Vorne steht die prüfungsnahe Frage. Auf der Rückseite die kompakte Antwort. 
 Mit diesem hilfreichen Paket aus 376 Lernkarten im praktischen Format 10,5 x 7 cm erhalten Berufsschüler einen gesunden Mix aus dem IHK-Prüfungskatalog. 
 
 Das bedeutet im Klartext: Es ist nur Stoff drin, der für die Abschlussprüfung wichtig ist. Nicht umsonst erfreuen sich Lernkarten seit Jahrzehnten großer Beliebtheit bei Jung und Alt. 
 Denn durch das erfolgreiche Lernkarten-System werden schnelle und einfache Lernerfolge erzielt. (Christiansen, Jennifer~Rung-Kraus, M.)
Lernkarten Kombi-Paket Technischer Assistent für Informatik Erfolgreiches Lernen für die Abschlussprüfung mit unserem Lernkarten Kombi-Paket Technischer Assistent für Informatik. Der Klassiker! Mit wichtigem Prüfungswissen vollgepackte Lernkarten für Auszubildende. Mit der bewährten Lernkartei-Methode lernen Schüler und Studenten seit Jahrzehnten sehr erfolgreich. Der Stoff wird durch regelmäßige Wiederholung sicher im Gedächtnis gespeichert. Jede Lernkarte ist vollgepackt mit Prüfungswissen Kombi-Paket Technischer Assistent für Informatik. . Technischer Assistent für Informatik . 10,5 x 7 cm . Prüfungsvorbereitung Technischer Assistent für Informatik . Basis-Lernkarten und WISO  Vorne steht die prüfungsnahe Frage. Auf der Rückseite die kompakte Antwort. Mit diesem hilfreichen Paket aus 376 Lernkarten im praktischen Format 10,5 x 7 cm erhalten Berufsschüler einen gesunden Mix aus dem IHK-Prüfungskatalog. Das bedeutet im Klartext: Es ist nur Stoff drin, der für die Abschlussprüfung wichtig ist. Nicht umsonst erfreuen sich Lernkarten seit Jahrzehnten großer Beliebtheit bei Jung und Alt. Denn durch das erfolgreiche Lernkarten-System werden schnelle und einfache Lernerfolge erzielt. (Christiansen, Jennifer~Rung-Kraus, M.)

Lernkarten Kombi-Paket Technischer Assistent für Informatik Erfolgreiches Lernen für die Abschlussprüfung mit unserem Lernkarten Kombi-Paket Technischer Assistent für Informatik. Der Klassiker! Mit wichtigem Prüfungswissen vollgepackte Lernkarten für Auszubildende. Mit der bewährten Lernkartei-Methode lernen Schüler und Studenten seit Jahrzehnten sehr erfolgreich. Der Stoff wird durch regelmäßige Wiederholung sicher im Gedächtnis gespeichert. Jede Lernkarte ist vollgepackt mit Prüfungswissen Kombi-Paket Technischer Assistent für Informatik. . Technischer Assistent für Informatik . 10,5 x 7 cm . Prüfungsvorbereitung Technischer Assistent für Informatik . Basis-Lernkarten und WISO  Vorne steht die prüfungsnahe Frage. Auf der Rückseite die kompakte Antwort. Mit diesem hilfreichen Paket aus 376 Lernkarten im praktischen Format 10,5 x 7 cm erhalten Berufsschüler einen gesunden Mix aus dem IHK-Prüfungskatalog. Das bedeutet im Klartext: Es ist nur Stoff drin, der für die Abschlussprüfung wichtig ist. Nicht umsonst erfreuen sich Lernkarten seit Jahrzehnten großer Beliebtheit bei Jung und Alt. Denn durch das erfolgreiche Lernkarten-System werden schnelle und einfache Lernerfolge erzielt. , Technischer Assistent für Informatik Lernkarten , Schule & Ausbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Erscheinungsjahr: 20221222, Produktform: Kartoniert, Autoren: Christiansen, Jennifer~Rung-Kraus, M., Seitenzahl/Blattzahl: 560, Abbildungen: Kombi Paket Technischer Assistent für Informatik, Keyword: Technischer Assistent für Informatik Lernkarten; Technischer Assistent für Informatik Prüfung; Technischer Assistent für Informatik Prüfungsvorbereitung, Fachschema: Informatik / Berufsbezogenes Schulbuch~Non Books / Lernkarten, Bildungszweck: für die Berufsbildung~Prüfungstrainingsmaterial~Für die Berufsbildung, Warengruppe: HC/Berufsschulbücher, Fachkategorie: Unterricht und Didaktik: Berufsausbildung, UNSPSC: 49011000, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49011000, Verlag: Princoso GmbH, Verlag: Princoso GmbH, Verlag: Princoso GmbH, Länge: 262, Breite: 162, Höhe: 46, Gewicht: 910, Produktform: Kartoniert, Genre: Schule und Lernen, Genre: Schule und Lernen, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover, Unterkatalog: Lagerartikel, Unterkatalog: Schulbuch,

Preis: 29.91 € | Versand*: 0 €
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2,0, Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Stendal, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kampf um Marktanteile ist Logistik ein wichtiger und Logistik - Controlling der entscheidende Faktor, da Nachteile im Wettbewerb häufig dadurch entstehen, dass die inner- oder die außerbetriebliche Logistik Schwachstellen aufweisen. Diese können sich in hohen Lagerbeständen, hohen Transportkosten, weiten Transportwegen oder einer schlechten Infrastruktur zeigen. Dadurch werden die Vorteile eines besseren Produkts oder einer besseren Dienstleistung zunichte gemacht. Auf den heute stagnierenden Märkten wachsen Unternehmen nur noch durch Verdrängung der Mitwettbewerber, was zu einem verschärften Wettbewerb und höheren Marktanforderungen führt. Eine Differenzierung ausschließlich über den Preis ist kostspielig und oft nicht sinnvoll. Vielmehr sollten weitere Rahmenbedingungen, wie sichere und termingerechte Belieferung oder Serviceleistungen als Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage berücksichtigt werden.
Diese vom Kunden oder vom Markt geforderten Rahmenbedingungen stellen hohe Anforderungen an die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens, insbesondere im logistischen Feld. Um diese Fähigkeit zu erbringen, sind Durchlaufzeiten so gering wie möglich und Lagerbestände so gering wie nötig zu halten. Dies führt häufig zu Problemen, da Absatzschwierigkeiten oder Leerlaufzeiten in der Produktion bestehen und zum Teil nicht beseitigt werden können.
Um diese Probleme zu lösen, bietet das Logistik - Controlling einen möglichen Ansatz, die Strukturen für eine Verbesserung zu erkennen und verschiedene Lösungsstrategien aufzuzeigen. Weiterhin wird sicher gestellt, dass die gesetzten Ziele dauerhaft erreicht und Wettbewerbsvorteile erzielt werden.1
Das Logistik - Controlling ist eine Unternehmensfunktion, die die Unternehmensführung in der Steuerung der Unternehmung durch eine Erarbeitung von Situationsberichten unterstützt. Darauf aufbauend werden Vorschläge und Handlungsempfehlungen für die strategische und operative Ebene erarbeitet. (Röbbig, Kirsten)
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2,0, Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Stendal, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kampf um Marktanteile ist Logistik ein wichtiger und Logistik - Controlling der entscheidende Faktor, da Nachteile im Wettbewerb häufig dadurch entstehen, dass die inner- oder die außerbetriebliche Logistik Schwachstellen aufweisen. Diese können sich in hohen Lagerbeständen, hohen Transportkosten, weiten Transportwegen oder einer schlechten Infrastruktur zeigen. Dadurch werden die Vorteile eines besseren Produkts oder einer besseren Dienstleistung zunichte gemacht. Auf den heute stagnierenden Märkten wachsen Unternehmen nur noch durch Verdrängung der Mitwettbewerber, was zu einem verschärften Wettbewerb und höheren Marktanforderungen führt. Eine Differenzierung ausschließlich über den Preis ist kostspielig und oft nicht sinnvoll. Vielmehr sollten weitere Rahmenbedingungen, wie sichere und termingerechte Belieferung oder Serviceleistungen als Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage berücksichtigt werden. Diese vom Kunden oder vom Markt geforderten Rahmenbedingungen stellen hohe Anforderungen an die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens, insbesondere im logistischen Feld. Um diese Fähigkeit zu erbringen, sind Durchlaufzeiten so gering wie möglich und Lagerbestände so gering wie nötig zu halten. Dies führt häufig zu Problemen, da Absatzschwierigkeiten oder Leerlaufzeiten in der Produktion bestehen und zum Teil nicht beseitigt werden können. Um diese Probleme zu lösen, bietet das Logistik - Controlling einen möglichen Ansatz, die Strukturen für eine Verbesserung zu erkennen und verschiedene Lösungsstrategien aufzuzeigen. Weiterhin wird sicher gestellt, dass die gesetzten Ziele dauerhaft erreicht und Wettbewerbsvorteile erzielt werden.1 Das Logistik - Controlling ist eine Unternehmensfunktion, die die Unternehmensführung in der Steuerung der Unternehmung durch eine Erarbeitung von Situationsberichten unterstützt. Darauf aufbauend werden Vorschläge und Handlungsempfehlungen für die strategische und operative Ebene erarbeitet. (Röbbig, Kirsten)

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 2,0, Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Stendal, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Kampf um Marktanteile ist Logistik ein wichtiger und Logistik - Controlling der entscheidende Faktor, da Nachteile im Wettbewerb häufig dadurch entstehen, dass die inner- oder die außerbetriebliche Logistik Schwachstellen aufweisen. Diese können sich in hohen Lagerbeständen, hohen Transportkosten, weiten Transportwegen oder einer schlechten Infrastruktur zeigen. Dadurch werden die Vorteile eines besseren Produkts oder einer besseren Dienstleistung zunichte gemacht. Auf den heute stagnierenden Märkten wachsen Unternehmen nur noch durch Verdrängung der Mitwettbewerber, was zu einem verschärften Wettbewerb und höheren Marktanforderungen führt. Eine Differenzierung ausschließlich über den Preis ist kostspielig und oft nicht sinnvoll. Vielmehr sollten weitere Rahmenbedingungen, wie sichere und termingerechte Belieferung oder Serviceleistungen als Ausgleich zwischen Angebot und Nachfrage berücksichtigt werden. Diese vom Kunden oder vom Markt geforderten Rahmenbedingungen stellen hohe Anforderungen an die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens, insbesondere im logistischen Feld. Um diese Fähigkeit zu erbringen, sind Durchlaufzeiten so gering wie möglich und Lagerbestände so gering wie nötig zu halten. Dies führt häufig zu Problemen, da Absatzschwierigkeiten oder Leerlaufzeiten in der Produktion bestehen und zum Teil nicht beseitigt werden können. Um diese Probleme zu lösen, bietet das Logistik - Controlling einen möglichen Ansatz, die Strukturen für eine Verbesserung zu erkennen und verschiedene Lösungsstrategien aufzuzeigen. Weiterhin wird sicher gestellt, dass die gesetzten Ziele dauerhaft erreicht und Wettbewerbsvorteile erzielt werden.1 Das Logistik - Controlling ist eine Unternehmensfunktion, die die Unternehmensführung in der Steuerung der Unternehmung durch eine Erarbeitung von Situationsberichten unterstützt. Darauf aufbauend werden Vorschläge und Handlungsempfehlungen für die strategische und operative Ebene erarbeitet. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20090616, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Röbbig, Kirsten, Auflage: 09002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Warengruppe: HC/Wirtschaft/Management, Fachkategorie: Finanzbuchhaltung, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640347650, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 27.95 € | Versand*: 0 €

Wie erzielt MediaMarkt Gewinn?

MediaMarkt erzielt Gewinn, indem es Produkte zu einem höheren Preis verkauft, als es für den Einkauf und die Lagerung der Produkte...

MediaMarkt erzielt Gewinn, indem es Produkte zu einem höheren Preis verkauft, als es für den Einkauf und die Lagerung der Produkte ausgegeben hat. Zusätzlich bietet das Unternehmen auch Dienstleistungen wie Reparaturen und Installationen an, die zusätzliche Einnahmen generieren können. MediaMarkt kann auch von Werbepartnerschaften und dem Verkauf von Werbeflächen in seinen Geschäften profitieren.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie erzielt man Gewinne?

Gewinne können auf verschiedene Weise erzielt werden. Eine Möglichkeit ist, Produkte oder Dienstleistungen zu einem höheren Preis...

Gewinne können auf verschiedene Weise erzielt werden. Eine Möglichkeit ist, Produkte oder Dienstleistungen zu einem höheren Preis zu verkaufen, als sie gekostet haben. Eine andere Möglichkeit ist, Kosten zu senken, um den Gewinn zu steigern. Darüber hinaus können Gewinne auch durch Investitionen in profitable Unternehmen oder durch den Handel mit Wertpapieren erzielt werden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie erzielt MMOGA Gewinn?

MMOGA erzielt Gewinn, indem sie digitale Produkte wie Spiele-Keys, In-Game-Währungen und virtuelle Güter zu einem niedrigeren Prei...

MMOGA erzielt Gewinn, indem sie digitale Produkte wie Spiele-Keys, In-Game-Währungen und virtuelle Güter zu einem niedrigeren Preis einkaufen und dann zu einem höheren Preis verkaufen. Sie verdienen auch Geld durch den Verkauf von Softwarelizenzen und Abonnements für verschiedene Dienste. Darüber hinaus bieten sie auch Dienstleistungen wie Game-Account-Verkäufe und Power-Leveling an, für die sie Gebühren erheben.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie erzielt Instant Gaming Gewinn?

Instant Gaming erzielt Gewinn, indem sie Spiele zu einem reduzierten Preis von den Herstellern oder Großhändlern kaufen und sie da...

Instant Gaming erzielt Gewinn, indem sie Spiele zu einem reduzierten Preis von den Herstellern oder Großhändlern kaufen und sie dann zu einem höheren Preis an die Kunden verkaufen. Sie profitieren auch von den Provisionen, die sie von den Verkäufern erhalten, wenn sie Spiele über ihre Plattform verkaufen. Darüber hinaus bieten sie auch zusätzliche Dienstleistungen wie den Verkauf von DLCs oder In-Game-Währungen an, um ihren Gewinn zu steigern.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Industriebetriebslehre, Note: 1,5, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Veranstaltung: Materialwirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Hart umkämpfte Märkte und die Globalisierung fordern bei immer kürzer werdenden Produktlebenszyklen von Wettbewerbern schnelle und flexible Handlungen auf sich verändernde Marktbedingungen. Nur so können Vorteile am Markt erzielt werden. Die Anforderungen und Wünsche des Kunden verändern sich. Zu der immer mehr abnehmenden Markentreue der Kunden kommen die hohen Ansprüche hinsichtlich Qualität und technischer 
Funktionalität von Produkten hinzu. Der Kunde fordert kurze Lieferzeiten und verlangt mehr, als nur aus einer vorgegebenen Variantenauswahl sein Produkt auszuwählen. Der Trend geht 
zur Herstellung kundenindividueller Produkte und der damit einhergehenden Variantenvielfalt. Durch diesen Trend reduziert sich die Größe der Fertigungslose, so dass sich die Zahl der abzuwickelnden Produktionsaufträge und somit der gesamte 
materialflusstechnische Aufwand erheblich steigen. Die Erfüllung dieser Anforderungen stellt hohe Ansprüche an moderne Förder- und Kommissioniersysteme als Teile des Materialflusssystems. Unternehmen müssen zwischen automatisierten und manuellen 
Lösungen entscheiden. Die richtige Wahl und die Planung solcher Systeme sind nicht einfach. 

Ziel dieser Studienarbeit ist es neben der allgemeinen Einführung in Förder- und Kommissioniersysteme, jeweils eine detaillierte Darstellung von zwei modernen Kommissioniersystem und einem Fördersystem zu geben. In den letzten Jahren wurden diese Systeme immer wieder modifiziert und versucht, diese an neue Anforderungen der Kunden und Marktbedingungen anzupassen. Neuentwicklungen und Funktionserweiterungen bei bestehenden Systemen stehen an der Tagesordnung. Neben Funktionsprinzipien, Einsatzgebieten sowie Vor- und Nachteilen sollen sowohl ein automatisierter Bereich als auch zwei manuelle Bereiche in Materialflussabläufen aufgezeigt werden. Diese Darstellungen sollen als kleine Entscheidungshilfe bei der Auswahl des geeigneten, individuell benötigten Förder- oder Kommissioniersystems dienen. (Cetin, Deniz)
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Industriebetriebslehre, Note: 1,5, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Veranstaltung: Materialwirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Hart umkämpfte Märkte und die Globalisierung fordern bei immer kürzer werdenden Produktlebenszyklen von Wettbewerbern schnelle und flexible Handlungen auf sich verändernde Marktbedingungen. Nur so können Vorteile am Markt erzielt werden. Die Anforderungen und Wünsche des Kunden verändern sich. Zu der immer mehr abnehmenden Markentreue der Kunden kommen die hohen Ansprüche hinsichtlich Qualität und technischer Funktionalität von Produkten hinzu. Der Kunde fordert kurze Lieferzeiten und verlangt mehr, als nur aus einer vorgegebenen Variantenauswahl sein Produkt auszuwählen. Der Trend geht zur Herstellung kundenindividueller Produkte und der damit einhergehenden Variantenvielfalt. Durch diesen Trend reduziert sich die Größe der Fertigungslose, so dass sich die Zahl der abzuwickelnden Produktionsaufträge und somit der gesamte materialflusstechnische Aufwand erheblich steigen. Die Erfüllung dieser Anforderungen stellt hohe Ansprüche an moderne Förder- und Kommissioniersysteme als Teile des Materialflusssystems. Unternehmen müssen zwischen automatisierten und manuellen Lösungen entscheiden. Die richtige Wahl und die Planung solcher Systeme sind nicht einfach. Ziel dieser Studienarbeit ist es neben der allgemeinen Einführung in Förder- und Kommissioniersysteme, jeweils eine detaillierte Darstellung von zwei modernen Kommissioniersystem und einem Fördersystem zu geben. In den letzten Jahren wurden diese Systeme immer wieder modifiziert und versucht, diese an neue Anforderungen der Kunden und Marktbedingungen anzupassen. Neuentwicklungen und Funktionserweiterungen bei bestehenden Systemen stehen an der Tagesordnung. Neben Funktionsprinzipien, Einsatzgebieten sowie Vor- und Nachteilen sollen sowohl ein automatisierter Bereich als auch zwei manuelle Bereiche in Materialflussabläufen aufgezeigt werden. Diese Darstellungen sollen als kleine Entscheidungshilfe bei der Auswahl des geeigneten, individuell benötigten Förder- oder Kommissioniersystems dienen. (Cetin, Deniz)

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Industriebetriebslehre, Note: 1,5, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Veranstaltung: Materialwirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Hart umkämpfte Märkte und die Globalisierung fordern bei immer kürzer werdenden Produktlebenszyklen von Wettbewerbern schnelle und flexible Handlungen auf sich verändernde Marktbedingungen. Nur so können Vorteile am Markt erzielt werden. Die Anforderungen und Wünsche des Kunden verändern sich. Zu der immer mehr abnehmenden Markentreue der Kunden kommen die hohen Ansprüche hinsichtlich Qualität und technischer Funktionalität von Produkten hinzu. Der Kunde fordert kurze Lieferzeiten und verlangt mehr, als nur aus einer vorgegebenen Variantenauswahl sein Produkt auszuwählen. Der Trend geht zur Herstellung kundenindividueller Produkte und der damit einhergehenden Variantenvielfalt. Durch diesen Trend reduziert sich die Größe der Fertigungslose, so dass sich die Zahl der abzuwickelnden Produktionsaufträge und somit der gesamte materialflusstechnische Aufwand erheblich steigen. Die Erfüllung dieser Anforderungen stellt hohe Ansprüche an moderne Förder- und Kommissioniersysteme als Teile des Materialflusssystems. Unternehmen müssen zwischen automatisierten und manuellen Lösungen entscheiden. Die richtige Wahl und die Planung solcher Systeme sind nicht einfach. Ziel dieser Studienarbeit ist es neben der allgemeinen Einführung in Förder- und Kommissioniersysteme, jeweils eine detaillierte Darstellung von zwei modernen Kommissioniersystem und einem Fördersystem zu geben. In den letzten Jahren wurden diese Systeme immer wieder modifiziert und versucht, diese an neue Anforderungen der Kunden und Marktbedingungen anzupassen. Neuentwicklungen und Funktionserweiterungen bei bestehenden Systemen stehen an der Tagesordnung. Neben Funktionsprinzipien, Einsatzgebieten sowie Vor- und Nachteilen sollen sowohl ein automatisierter Bereich als auch zwei manuelle Bereiche in Materialflussabläufen aufgezeigt werden. Diese Darstellungen sollen als kleine Entscheidungshilfe bei der Auswahl des geeigneten, individuell benötigten Förder- oder Kommissioniersystems dienen. , Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Industriebetriebslehre, Note: 1,5, Duale Hochschule Baden-Württemberg Mannheim, früher: Berufsakademie Mannheim, Veranstaltung: Materialwirtschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Hart umkämpfte Märkte und die Globalisierung fordern bei immer kürzer werdenden Produktlebenszyklen von Wettbewerbern schnelle und flexible Handlungen auf sich verändernde Marktbedingungen. Nur so können Vorteile am Markt erzielt werden. Die Anforderungen und Wünsche des Kunden verändern sich. Zu der immer mehr abnehmenden Markentreue der Kunden kommen die hohen Ansprüche hinsichtlich Qualität und technischer Funktionalität von Produkten hinzu. Der Kunde fordert kurze Lieferzeiten und verlangt mehr, als nur aus einer vorgegebenen Variantenauswahl sein Produkt auszuwählen. Der Trend geht zur Herstellung kundenindividueller Produkte und der damit einhergehenden Variantenvielfalt. Durch diesen Trend reduziert sich die Größe der Fertigungslose, so dass sich die Zahl der abzuwickelnden Produktionsaufträge und somit der gesamte materialflusstechnische Aufwand erheblich steigen. Die Erfüllung dieser Anforderungen stellt hohe Ansprüche an moderne Förder- und Kommissioniersysteme als Teile des Materialflusssystems. Unternehmen müssen zwischen automatisierten und manuellen Lösungen entscheiden. Die richtige Wahl und die Planung solcher Systeme sind nicht einfach. Ziel dieser Studienarbeit ist es neben der allgemeinen Einführung in Förder- und Kommissioniersysteme, jeweils eine detaillierte Darstellung von zwei modernen Kommissioniersystem und einem Fördersystem zu geben. In den letzten Jahren wurden diese Systeme immer wieder modifiziert und versucht, diese an neue Anforderungen der Kunden und Marktbedingungen anzupassen. Neuentwicklungen und Funktionserweiterungen bei bestehenden Systemen stehen an der Tagesordnung. Neben Funktionsprinzipien, Einsatzgebieten sowie Vor- und Nachteilen sollen sowohl ein automatisierter Bereich als auch zwei manuelle Bereiche in Materialflussabläufen aufgezeigt werden. Diese Darstellungen sollen als kleine Entscheidungshilfe bei der Auswahl des geeigneten, individuell benötigten Förder- oder Kommissioniersystems dienen. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 5. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070809, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Cetin, Deniz, Auflage: 07005, Auflage/Ausgabe: 5. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Keyword: Materialwirtschaft, Warengruppe: HC/Wirtschaft/Einzelne Wirtschaftszweige, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638374606, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0, Leuphana Universität Lüneburg (Fachbereich Wirtschaft), Veranstaltung: Seminar FID F im SS 07, Sprache: Deutsch, Abstract: 
Die Verantwortung für solch einen Fonds liegt in den Händen der Fondsmanager, die über strategische Ausrichtung und Portefeuille entscheiden. Im November 2006 beschrieb die Tageszeitung ¿Die Welt¿ unter dem Artikel ¿Das Leben der Besseren¿ Fondsmanager als ¿berechnend, feierfreudig und ziemlich reich¿. Einer der erfolgreichsten Anleger und zugleich einer der reichsten Männer der Welt, Warren Buffett, auch genannt das ¿Orakel von Omahä ¿ bezeichnet Derivate als ¿finanzielle Massenvernichtungswaffen¿. 

Neben den bereits erwähnten Hedgefonds stehen auch Private-Equity-Gesellschaften unter dem Vorwurf als einzige Zielsetzung die Gewinnmaximierung zu verfolgen und sehr oft moralische Beweggründe, wie die Schaffung von Arbeitsplätzen, außer Acht zu lassen. Private Equity als Form der Fremdinvestition ist unter anderem durch die von Franz Müntefering angeregte ¿Heuschreckendebatte¿ in die öffentliche Kritik geraten.

In seinem im Jahre 2007 erschienenen Buch ¿Mein Leben für die Wirtschaft¿ schreibt Alan Greenspan zum Thema Hedgefonds unter anderem: ¿Für viele gut ausgebildete Menschen und Institutionen waren hohe Gewinne schon immer attraktiv. Besonders auffällig ist die Wiederbelebung der Hedgefonds. Was vor 50 Jahren ein exotisches Randgebiet des Finanzwesens war, hat sich in eine von US ¿ Unternehmen dominierte dynamische Branche verwandelt, die Umsätze in Billionenhöhe erzielt. Hedgefonds und Fonds von privatem Beteiligungskapital könnten die Finanzwelt der Zukunft werden.¿ 

In der öffentlichen Diskussion zum Thema lässt sie demzufolge eine starke Polarisierung erkennen. Worum geht es hier also? Wie funktionieren Hedgefonds und Private-Equity-Gesellschaften? Welchen Zweck verfolgen sie und welchen Einfluss haben sie auf das Wirtschaftsgeschehen? Diese und weitere Fragen zu diesen beiden Formen der alternativen Investments werde ich in der vorliegenden Hausarbeit beantworten und aufzeigen. (Kopowski, Christoph)
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0, Leuphana Universität Lüneburg (Fachbereich Wirtschaft), Veranstaltung: Seminar FID F im SS 07, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Verantwortung für solch einen Fonds liegt in den Händen der Fondsmanager, die über strategische Ausrichtung und Portefeuille entscheiden. Im November 2006 beschrieb die Tageszeitung ¿Die Welt¿ unter dem Artikel ¿Das Leben der Besseren¿ Fondsmanager als ¿berechnend, feierfreudig und ziemlich reich¿. Einer der erfolgreichsten Anleger und zugleich einer der reichsten Männer der Welt, Warren Buffett, auch genannt das ¿Orakel von Omahä ¿ bezeichnet Derivate als ¿finanzielle Massenvernichtungswaffen¿. Neben den bereits erwähnten Hedgefonds stehen auch Private-Equity-Gesellschaften unter dem Vorwurf als einzige Zielsetzung die Gewinnmaximierung zu verfolgen und sehr oft moralische Beweggründe, wie die Schaffung von Arbeitsplätzen, außer Acht zu lassen. Private Equity als Form der Fremdinvestition ist unter anderem durch die von Franz Müntefering angeregte ¿Heuschreckendebatte¿ in die öffentliche Kritik geraten. In seinem im Jahre 2007 erschienenen Buch ¿Mein Leben für die Wirtschaft¿ schreibt Alan Greenspan zum Thema Hedgefonds unter anderem: ¿Für viele gut ausgebildete Menschen und Institutionen waren hohe Gewinne schon immer attraktiv. Besonders auffällig ist die Wiederbelebung der Hedgefonds. Was vor 50 Jahren ein exotisches Randgebiet des Finanzwesens war, hat sich in eine von US ¿ Unternehmen dominierte dynamische Branche verwandelt, die Umsätze in Billionenhöhe erzielt. Hedgefonds und Fonds von privatem Beteiligungskapital könnten die Finanzwelt der Zukunft werden.¿ In der öffentlichen Diskussion zum Thema lässt sie demzufolge eine starke Polarisierung erkennen. Worum geht es hier also? Wie funktionieren Hedgefonds und Private-Equity-Gesellschaften? Welchen Zweck verfolgen sie und welchen Einfluss haben sie auf das Wirtschaftsgeschehen? Diese und weitere Fragen zu diesen beiden Formen der alternativen Investments werde ich in der vorliegenden Hausarbeit beantworten und aufzeigen. (Kopowski, Christoph)

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0, Leuphana Universität Lüneburg (Fachbereich Wirtschaft), Veranstaltung: Seminar FID F im SS 07, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Verantwortung für solch einen Fonds liegt in den Händen der Fondsmanager, die über strategische Ausrichtung und Portefeuille entscheiden. Im November 2006 beschrieb die Tageszeitung ¿Die Welt¿ unter dem Artikel ¿Das Leben der Besseren¿ Fondsmanager als ¿berechnend, feierfreudig und ziemlich reich¿. Einer der erfolgreichsten Anleger und zugleich einer der reichsten Männer der Welt, Warren Buffett, auch genannt das ¿Orakel von Omahä ¿ bezeichnet Derivate als ¿finanzielle Massenvernichtungswaffen¿. Neben den bereits erwähnten Hedgefonds stehen auch Private-Equity-Gesellschaften unter dem Vorwurf als einzige Zielsetzung die Gewinnmaximierung zu verfolgen und sehr oft moralische Beweggründe, wie die Schaffung von Arbeitsplätzen, außer Acht zu lassen. Private Equity als Form der Fremdinvestition ist unter anderem durch die von Franz Müntefering angeregte ¿Heuschreckendebatte¿ in die öffentliche Kritik geraten. In seinem im Jahre 2007 erschienenen Buch ¿Mein Leben für die Wirtschaft¿ schreibt Alan Greenspan zum Thema Hedgefonds unter anderem: ¿Für viele gut ausgebildete Menschen und Institutionen waren hohe Gewinne schon immer attraktiv. Besonders auffällig ist die Wiederbelebung der Hedgefonds. Was vor 50 Jahren ein exotisches Randgebiet des Finanzwesens war, hat sich in eine von US ¿ Unternehmen dominierte dynamische Branche verwandelt, die Umsätze in Billionenhöhe erzielt. Hedgefonds und Fonds von privatem Beteiligungskapital könnten die Finanzwelt der Zukunft werden.¿ In der öffentlichen Diskussion zum Thema lässt sie demzufolge eine starke Polarisierung erkennen. Worum geht es hier also? Wie funktionieren Hedgefonds und Private-Equity-Gesellschaften? Welchen Zweck verfolgen sie und welchen Einfluss haben sie auf das Wirtschaftsgeschehen? Diese und weitere Fragen zu diesen beiden Formen der alternativen Investments werde ich in der vorliegenden Hausarbeit beantworten und aufzeigen. , Studium & Erwachsenenbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080304, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Kopowski, Christoph, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Keyword: Seminar, Warengruppe: HC/Wirtschaft/Einzelne Wirtschaftszweige, Fachkategorie: Bankwirtschaft, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638013062, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 12, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für öffentliches Recht), Veranstaltung: Internationales Investitionsrecht und Menschenrechte , Sprache: Deutsch, Abstract: Ausländische Investitionen spielen heutzutage eine nicht mehr wegzudenkende Rolle in den internationalen Wirtschaftsbeziehungen. Anfänglich wurden Investitionen durch völkerrechtliches Gewohnheitsrecht kontrolliert und geschützt. Allerdings prägten Unsicherheiten über den Inhalt und Wert gewohnheitsrechtlicher Prinzipien des Auslandsinvestitionsschutzes die Situation im Völkerrecht und stellten ein immer größeres Investitionshindernis in entwicklungsschwachen Ländern dar. Daher erfolgte ab 1959 ein gewisser Rückzug aus dem Völkerrecht und es wurden zahlreiche Bilaterale Abkommen (BITs) geschlossen, welche klare Maßstäbe für niedergelassene Investitionen aufstellen. 
Als Vorläufer der bilateralen Abkommen entwickelten sich bereits 1855 in den USA so genannte ¿Freundschaftsverträge für Handel und Schifffahrt¿ (FCNs)1, welche erste Regelungen über den Schutz von Investitionen enthielten. Diese FCNs entwickelten sich weiter und enthielten für ausländische Investoren immer detaillierter Vorschriften. Daneben gibt es heute zahlreiche bilaterale, regionale und sektorale völkerrechtliche Verträge, Organisationen und Schiedsgerichte, welche alle versuchen, teils unabhängig teils in Zusammenarbeit, dem Schutz von Investitionen ein einheitliches Gesicht zu geben. 1948 versuchte man durch die Havanna Charta erstmals ein komplexes multilaterales Investitionsabkommen zu schaffen. 
Von 1995 bis 1998 gab es die große Hoffnung, die OECD sei dafür das geeignete Forum. Es wurde versucht, das Multilateral Agreement on Investment (MAI) auszuhandeln. Doch diese Hoffnung zerschlug sich nach dreijähriger Verhandlungsphase. Die Augen richteten sich sodann auf die Welthandelsorganisation (WTO), welche am 13.12.1996 auf der ersten Ministerkonferenz (MK) in Singapur entschied, die Wechselbeziehungen zwischen Handel und Investition zu untersuchen. Auf der vierten WTO-MK in Doha, 2001, wurde vereinbart, dass nach der fünften MK Verhandlungen über ein multilaterales Investitionsabkommen beginnen sollen.2 Auf der fünften MK in Cancún/Mexico, 2003, konnte allerdings aus verschiedenen Gründen keine Einigung erzielt werden.3 Im Juli 2004 wurde von den WTO-Mitgliedern im
¿JULY Package¿ beschlossen, keine Verhandlungen mehr für ein Investitionsabkommen in der DOHA Runde auszuführen.4 
Wie gesehen, war es bis jetzt noch nicht möglich, ein einheitliches multilaterales Investitionsrecht zu gestalten. (Schoener, Tobias)
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 12, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für öffentliches Recht), Veranstaltung: Internationales Investitionsrecht und Menschenrechte , Sprache: Deutsch, Abstract: Ausländische Investitionen spielen heutzutage eine nicht mehr wegzudenkende Rolle in den internationalen Wirtschaftsbeziehungen. Anfänglich wurden Investitionen durch völkerrechtliches Gewohnheitsrecht kontrolliert und geschützt. Allerdings prägten Unsicherheiten über den Inhalt und Wert gewohnheitsrechtlicher Prinzipien des Auslandsinvestitionsschutzes die Situation im Völkerrecht und stellten ein immer größeres Investitionshindernis in entwicklungsschwachen Ländern dar. Daher erfolgte ab 1959 ein gewisser Rückzug aus dem Völkerrecht und es wurden zahlreiche Bilaterale Abkommen (BITs) geschlossen, welche klare Maßstäbe für niedergelassene Investitionen aufstellen. Als Vorläufer der bilateralen Abkommen entwickelten sich bereits 1855 in den USA so genannte ¿Freundschaftsverträge für Handel und Schifffahrt¿ (FCNs)1, welche erste Regelungen über den Schutz von Investitionen enthielten. Diese FCNs entwickelten sich weiter und enthielten für ausländische Investoren immer detaillierter Vorschriften. Daneben gibt es heute zahlreiche bilaterale, regionale und sektorale völkerrechtliche Verträge, Organisationen und Schiedsgerichte, welche alle versuchen, teils unabhängig teils in Zusammenarbeit, dem Schutz von Investitionen ein einheitliches Gesicht zu geben. 1948 versuchte man durch die Havanna Charta erstmals ein komplexes multilaterales Investitionsabkommen zu schaffen. Von 1995 bis 1998 gab es die große Hoffnung, die OECD sei dafür das geeignete Forum. Es wurde versucht, das Multilateral Agreement on Investment (MAI) auszuhandeln. Doch diese Hoffnung zerschlug sich nach dreijähriger Verhandlungsphase. Die Augen richteten sich sodann auf die Welthandelsorganisation (WTO), welche am 13.12.1996 auf der ersten Ministerkonferenz (MK) in Singapur entschied, die Wechselbeziehungen zwischen Handel und Investition zu untersuchen. Auf der vierten WTO-MK in Doha, 2001, wurde vereinbart, dass nach der fünften MK Verhandlungen über ein multilaterales Investitionsabkommen beginnen sollen.2 Auf der fünften MK in Cancún/Mexico, 2003, konnte allerdings aus verschiedenen Gründen keine Einigung erzielt werden.3 Im Juli 2004 wurde von den WTO-Mitgliedern im ¿JULY Package¿ beschlossen, keine Verhandlungen mehr für ein Investitionsabkommen in der DOHA Runde auszuführen.4 Wie gesehen, war es bis jetzt noch nicht möglich, ein einheitliches multilaterales Investitionsrecht zu gestalten. (Schoener, Tobias)

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Jura - Europarecht, Völkerrecht, Internationales Privatrecht, Note: 12, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main (Institut für öffentliches Recht), Veranstaltung: Internationales Investitionsrecht und Menschenrechte , Sprache: Deutsch, Abstract: Ausländische Investitionen spielen heutzutage eine nicht mehr wegzudenkende Rolle in den internationalen Wirtschaftsbeziehungen. Anfänglich wurden Investitionen durch völkerrechtliches Gewohnheitsrecht kontrolliert und geschützt. Allerdings prägten Unsicherheiten über den Inhalt und Wert gewohnheitsrechtlicher Prinzipien des Auslandsinvestitionsschutzes die Situation im Völkerrecht und stellten ein immer größeres Investitionshindernis in entwicklungsschwachen Ländern dar. Daher erfolgte ab 1959 ein gewisser Rückzug aus dem Völkerrecht und es wurden zahlreiche Bilaterale Abkommen (BITs) geschlossen, welche klare Maßstäbe für niedergelassene Investitionen aufstellen. Als Vorläufer der bilateralen Abkommen entwickelten sich bereits 1855 in den USA so genannte ¿Freundschaftsverträge für Handel und Schifffahrt¿ (FCNs)1, welche erste Regelungen über den Schutz von Investitionen enthielten. Diese FCNs entwickelten sich weiter und enthielten für ausländische Investoren immer detaillierter Vorschriften. Daneben gibt es heute zahlreiche bilaterale, regionale und sektorale völkerrechtliche Verträge, Organisationen und Schiedsgerichte, welche alle versuchen, teils unabhängig teils in Zusammenarbeit, dem Schutz von Investitionen ein einheitliches Gesicht zu geben. 1948 versuchte man durch die Havanna Charta erstmals ein komplexes multilaterales Investitionsabkommen zu schaffen. Von 1995 bis 1998 gab es die große Hoffnung, die OECD sei dafür das geeignete Forum. Es wurde versucht, das Multilateral Agreement on Investment (MAI) auszuhandeln. Doch diese Hoffnung zerschlug sich nach dreijähriger Verhandlungsphase. Die Augen richteten sich sodann auf die Welthandelsorganisation (WTO), welche am 13.12.1996 auf der ersten Ministerkonferenz (MK) in Singapur entschied, die Wechselbeziehungen zwischen Handel und Investition zu untersuchen. Auf der vierten WTO-MK in Doha, 2001, wurde vereinbart, dass nach der fünften MK Verhandlungen über ein multilaterales Investitionsabkommen beginnen sollen.2 Auf der fünften MK in Cancún/Mexico, 2003, konnte allerdings aus verschiedenen Gründen keine Einigung erzielt werden.3 Im Juli 2004 wurde von den WTO-Mitgliedern im ¿JULY Package¿ beschlossen, keine Verhandlungen mehr für ein Investitionsabkommen in der DOHA Runde auszuführen.4 Wie gesehen, war es bis jetzt noch nicht möglich, ein einheitliches multilaterales Investitionsrecht zu gestalten. , Organisationen, Instrumente und Standards zum Schutz von Investitionen - ein detaillierter Überblick auf internationaler Ebene , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080308, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Schoener, Tobias, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Warengruppe: HC/Internationales und ausländ. Recht, Fachkategorie: Internationales Recht, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638019477, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,3, Hochschule Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Soziale Berufe werden von Frauen beherrscht. Dies konnte ich sowohl in meinem Beruf als Heilerziehungspflegerin wie auch in meinem derzeitigen Studium feststellen. Männer sind in unserem Studiengang weitaus geringer vertreten als Frauen (dazu s. 5.1). Soziale Arbeit scheint für Männer also kein reizvolles Arbeitsfeld zu sein und mich interessiert, warum diejenigen die sich doch für diesen Bereich entscheiden, Interesse an diesem Beruf entwickelt haben. Um dieser Frage nachzugehen, habe ich das wissenschaftliche Praxisprojekt für eine Forschungseinheit genutzt mit dem Titel ¿Männer und Männlichkeit in der Sozialen Arbeit¿. Aufgrund der hohen Männerquote wählte ich als Einrichtung die Bewährungshilfe Osnabrück. Hier wurde mir durch die Mithilfe aller männlichen Bewährungshelfer im Landgerichtbezirks Osnabrück die Möglichkeit gegeben, eine Umfrage zu diesem Thema zu machen. Das wissenschaftliche Praxisprojekt habe ich als Vorbereitung auf die folgende Bachelorarbeit durchgeführt. 
Die folgende Arbeit werde ich beginnen mit den Begriffsklärungen, angefangen mit dem Versuch, Männlichkeit genauer zu beschreiben. Dazu nutze ich den soziologischen Ansatz von R. W. Connell. Des Weiteren werde ich den Gender- Aspekt mit in die Arbeit einbeziehen, da ich denke, dass Gender und gerade Gender Mainstreaming noch eine zu geringe Rolle für die Männer (der Sozialen Arbeit) spielt. Gerade Sozialarbeiter könnten vom Gender Mainstreaming profitieren lernen. 
Genauso wie auf die Geschlechtsstereotypisierungen unserer Gesellschaft sollte ein Blick auf die Anfänge des Berufes und die Geschlechtergeschichte der Sozialen Arbeit geworfen werden. Dies könnte deutlich machen, warum der Soziale Beruf überwiegend von Frauen ausgeübt wird. 
Darüber hinaus werde ich noch einmal kurz den Prozess meines wissenschaftlichen Projektes beschreiben, um einen Überblick über meine vorherige Arbeit zu geben.
Daraus ergeben sich die Ergebnisse, die ich durch die Befragung der Bewährungshelfer erzielt habe. Dabei habe ich mich auf die wichtigsten Bereiche beschränkt, um die Ergebnisse auf die Hypothesen bezogen darzustellen und zu interpretieren. D. h. ich werde nicht jedes Ergebnis der ausgewerteten Fragebögen darlegen. Abschließend werden Konsequenzen dargelegt, welche sich aus der Gender und der Geschlechterrollen Thematik ergeben. [...] (Heitjan, Alina)
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,3, Hochschule Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Soziale Berufe werden von Frauen beherrscht. Dies konnte ich sowohl in meinem Beruf als Heilerziehungspflegerin wie auch in meinem derzeitigen Studium feststellen. Männer sind in unserem Studiengang weitaus geringer vertreten als Frauen (dazu s. 5.1). Soziale Arbeit scheint für Männer also kein reizvolles Arbeitsfeld zu sein und mich interessiert, warum diejenigen die sich doch für diesen Bereich entscheiden, Interesse an diesem Beruf entwickelt haben. Um dieser Frage nachzugehen, habe ich das wissenschaftliche Praxisprojekt für eine Forschungseinheit genutzt mit dem Titel ¿Männer und Männlichkeit in der Sozialen Arbeit¿. Aufgrund der hohen Männerquote wählte ich als Einrichtung die Bewährungshilfe Osnabrück. Hier wurde mir durch die Mithilfe aller männlichen Bewährungshelfer im Landgerichtbezirks Osnabrück die Möglichkeit gegeben, eine Umfrage zu diesem Thema zu machen. Das wissenschaftliche Praxisprojekt habe ich als Vorbereitung auf die folgende Bachelorarbeit durchgeführt. Die folgende Arbeit werde ich beginnen mit den Begriffsklärungen, angefangen mit dem Versuch, Männlichkeit genauer zu beschreiben. Dazu nutze ich den soziologischen Ansatz von R. W. Connell. Des Weiteren werde ich den Gender- Aspekt mit in die Arbeit einbeziehen, da ich denke, dass Gender und gerade Gender Mainstreaming noch eine zu geringe Rolle für die Männer (der Sozialen Arbeit) spielt. Gerade Sozialarbeiter könnten vom Gender Mainstreaming profitieren lernen. Genauso wie auf die Geschlechtsstereotypisierungen unserer Gesellschaft sollte ein Blick auf die Anfänge des Berufes und die Geschlechtergeschichte der Sozialen Arbeit geworfen werden. Dies könnte deutlich machen, warum der Soziale Beruf überwiegend von Frauen ausgeübt wird. Darüber hinaus werde ich noch einmal kurz den Prozess meines wissenschaftlichen Projektes beschreiben, um einen Überblick über meine vorherige Arbeit zu geben. Daraus ergeben sich die Ergebnisse, die ich durch die Befragung der Bewährungshelfer erzielt habe. Dabei habe ich mich auf die wichtigsten Bereiche beschränkt, um die Ergebnisse auf die Hypothesen bezogen darzustellen und zu interpretieren. D. h. ich werde nicht jedes Ergebnis der ausgewerteten Fragebögen darlegen. Abschließend werden Konsequenzen dargelegt, welche sich aus der Gender und der Geschlechterrollen Thematik ergeben. [...] (Heitjan, Alina)

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziale Arbeit / Sozialarbeit, Note: 2,3, Hochschule Osnabrück, Sprache: Deutsch, Abstract: Soziale Berufe werden von Frauen beherrscht. Dies konnte ich sowohl in meinem Beruf als Heilerziehungspflegerin wie auch in meinem derzeitigen Studium feststellen. Männer sind in unserem Studiengang weitaus geringer vertreten als Frauen (dazu s. 5.1). Soziale Arbeit scheint für Männer also kein reizvolles Arbeitsfeld zu sein und mich interessiert, warum diejenigen die sich doch für diesen Bereich entscheiden, Interesse an diesem Beruf entwickelt haben. Um dieser Frage nachzugehen, habe ich das wissenschaftliche Praxisprojekt für eine Forschungseinheit genutzt mit dem Titel ¿Männer und Männlichkeit in der Sozialen Arbeit¿. Aufgrund der hohen Männerquote wählte ich als Einrichtung die Bewährungshilfe Osnabrück. Hier wurde mir durch die Mithilfe aller männlichen Bewährungshelfer im Landgerichtbezirks Osnabrück die Möglichkeit gegeben, eine Umfrage zu diesem Thema zu machen. Das wissenschaftliche Praxisprojekt habe ich als Vorbereitung auf die folgende Bachelorarbeit durchgeführt. Die folgende Arbeit werde ich beginnen mit den Begriffsklärungen, angefangen mit dem Versuch, Männlichkeit genauer zu beschreiben. Dazu nutze ich den soziologischen Ansatz von R. W. Connell. Des Weiteren werde ich den Gender- Aspekt mit in die Arbeit einbeziehen, da ich denke, dass Gender und gerade Gender Mainstreaming noch eine zu geringe Rolle für die Männer (der Sozialen Arbeit) spielt. Gerade Sozialarbeiter könnten vom Gender Mainstreaming profitieren lernen. Genauso wie auf die Geschlechtsstereotypisierungen unserer Gesellschaft sollte ein Blick auf die Anfänge des Berufes und die Geschlechtergeschichte der Sozialen Arbeit geworfen werden. Dies könnte deutlich machen, warum der Soziale Beruf überwiegend von Frauen ausgeübt wird. Darüber hinaus werde ich noch einmal kurz den Prozess meines wissenschaftlichen Projektes beschreiben, um einen Überblick über meine vorherige Arbeit zu geben. Daraus ergeben sich die Ergebnisse, die ich durch die Befragung der Bewährungshelfer erzielt habe. Dabei habe ich mich auf die wichtigsten Bereiche beschränkt, um die Ergebnisse auf die Hypothesen bezogen darzustellen und zu interpretieren. D. h. ich werde nicht jedes Ergebnis der ausgewerteten Fragebögen darlegen. Abschließend werden Konsequenzen dargelegt, welche sich aus der Gender und der Geschlechterrollen Thematik ergeben. [...] , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20080822, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Heitjan, Alina, Auflage: 08002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 48, Warengruppe: HC/Sozialpädagogik, Fachkategorie: Pädagogik: Theorie und Philosopie, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 4, Gewicht: 84, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783640140329, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Welcher Quidditch Spieler erzielt Tore?

Im Quidditch erzielen die Jäger Tore, indem sie den Quaffel durch die gegnerischen Torringe werfen. Die Jäger sind speziell dafür...

Im Quidditch erzielen die Jäger Tore, indem sie den Quaffel durch die gegnerischen Torringe werfen. Die Jäger sind speziell dafür ausgebildet, präzise Würfe zu machen und Tore zu erzielen. Sie müssen sich gegen die gegnerische Verteidigung durchsetzen, um den Quaffel ins Tor zu befördern. Ein erfolgreicher Torwurf bringt dem Team 10 Punkte ein und ist entscheidend für den Ausgang des Spiels. Welcher Quidditch Spieler letztendlich die meisten Tore erzielt, hängt von seiner Fähigkeit, Strategie und Teamarbeit ab.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Torwart Flügel Mittelstürmer Linksaußen Rechtsaußen Innenverteidiger Außenverteidiger Linksback Rechtsback

Wer erzielt die meisten Touchdowns?

Es ist schwierig, eine genaue Antwort auf diese Frage zu geben, da die Anzahl der Touchdowns von vielen Faktoren abhängt, wie zum...

Es ist schwierig, eine genaue Antwort auf diese Frage zu geben, da die Anzahl der Touchdowns von vielen Faktoren abhängt, wie zum Beispiel der Position des Spielers, der Leistung des Teams und der Spielzeit. In der Regel erzielen jedoch Wide Receiver und Running Backs die meisten Touchdowns in der NFL.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie erzielt ein Pizzaservice Umsatz?

Ein Pizzaservice erzielt Umsatz, indem er Pizza und andere Speisen verkauft. Kunden bestellen entweder telefonisch oder online und...

Ein Pizzaservice erzielt Umsatz, indem er Pizza und andere Speisen verkauft. Kunden bestellen entweder telefonisch oder online und bezahlen für ihre Bestellung. Der Pizzaservice kann auch zusätzliche Einnahmen durch Liefergebühren, Getränkeverkäufe oder Zusatzoptionen wie Extra-Toppings oder Beilagen erzielen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wie viele Tore wurden erzielt?

Es wurden insgesamt 5 Tore erzielt.

Es wurden insgesamt 5 Tore erzielt.

Quelle: KI generiert von FAQ.de
Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Kunstpädagogik, Note: 2,7, Ruhr-Universität Bochum (Institut für Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll herausgestellt werden, inwiefern sich museale Präsentation in ihrer Entstehungs- und unmittelbaren Folgezeit entwickelt hat und wie man dies in Bezug auf den Bildungsauftrag, den ein Museum zu erfüllen hat, werten kann. Dabei soll vor allem auf den Zusammenhang zwischen architektonischer sowie dekorativer Museumskonzeption und dem zeitgenössischen Gedankengut eingegangen werden, aber auch sammlungsspezifische Aspekte werden in die Argumentation mit einfließen. Dies soll aber nicht nur auf die Anfänge der Museologie beschränkt analysiert werden, sondern durch einen Vergleich mit den aktuellen Geschehnissen, wie sie sich in den seit den 80er Jahren immer spektakulärer werdenden Museumsbauten und nicht nachlassenden Diskussionen um die richtige, didaktische, und emanzipatorische Präsentation der Kunstwerke zeigen, abgerundet werden. Letztendlich soll der Wandel von Museumskonzeptionen nicht nur aufgezeigt werden sondern auch begründet und bewert werden. 
Als exemplarisches Beispiel bietet sich hierbei die Berliner Museumsinsel an ¿ zum Einen aufgrund ihres Alten Museums, welches um 1830 einen der ersten musealen Bauten in Europa darstellte, und zum Anderen aufgrund der 100-jährigen Entstehungszeit der Spreeinsel-Museen, die es erlaubt, einen ersten Wandel musealer Praxis zu beschreiben. 
Die Staatlichen Museen Preußischer Kulturbesitz sind inzwischen zu einer der größten enzyklopädischen Sammlungen weltweit herangewachsen. Die gestiegenen Besucherzahlen werden einerseits durch den spürbar forcierten Kulturtourismus erzielt, ein anderer Trend geht in Richtung massenwirksamer Eventkultur ¿ wobei sich beide Aspekte untereinander bedingen. Hier stellt sich die Frage, wie diese Orte ¿ explizit die Berliner Museumsinsel ¿ gesellschaftlich gerechtfertigt und bewertet, wie sie konzipiert und rezipiert werden. Was können die Museen der Spreeinsel tatsächlich leisten in Bezug auf ihren Bildungsauftrag? Und auf welche Art und Weise? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Zukunft der musealen Institution?
Im Vergleich mit der Definition des Bildungsauftrags soll auf die hier aufgeworfene These, im Museum werde mehr Edutainment als ernste Bildungsarbeit betrieben, die Argumentation abgeschlossen werden. (Krings, Katharina)
Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Kunstpädagogik, Note: 2,7, Ruhr-Universität Bochum (Institut für Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll herausgestellt werden, inwiefern sich museale Präsentation in ihrer Entstehungs- und unmittelbaren Folgezeit entwickelt hat und wie man dies in Bezug auf den Bildungsauftrag, den ein Museum zu erfüllen hat, werten kann. Dabei soll vor allem auf den Zusammenhang zwischen architektonischer sowie dekorativer Museumskonzeption und dem zeitgenössischen Gedankengut eingegangen werden, aber auch sammlungsspezifische Aspekte werden in die Argumentation mit einfließen. Dies soll aber nicht nur auf die Anfänge der Museologie beschränkt analysiert werden, sondern durch einen Vergleich mit den aktuellen Geschehnissen, wie sie sich in den seit den 80er Jahren immer spektakulärer werdenden Museumsbauten und nicht nachlassenden Diskussionen um die richtige, didaktische, und emanzipatorische Präsentation der Kunstwerke zeigen, abgerundet werden. Letztendlich soll der Wandel von Museumskonzeptionen nicht nur aufgezeigt werden sondern auch begründet und bewert werden. Als exemplarisches Beispiel bietet sich hierbei die Berliner Museumsinsel an ¿ zum Einen aufgrund ihres Alten Museums, welches um 1830 einen der ersten musealen Bauten in Europa darstellte, und zum Anderen aufgrund der 100-jährigen Entstehungszeit der Spreeinsel-Museen, die es erlaubt, einen ersten Wandel musealer Praxis zu beschreiben. Die Staatlichen Museen Preußischer Kulturbesitz sind inzwischen zu einer der größten enzyklopädischen Sammlungen weltweit herangewachsen. Die gestiegenen Besucherzahlen werden einerseits durch den spürbar forcierten Kulturtourismus erzielt, ein anderer Trend geht in Richtung massenwirksamer Eventkultur ¿ wobei sich beide Aspekte untereinander bedingen. Hier stellt sich die Frage, wie diese Orte ¿ explizit die Berliner Museumsinsel ¿ gesellschaftlich gerechtfertigt und bewertet, wie sie konzipiert und rezipiert werden. Was können die Museen der Spreeinsel tatsächlich leisten in Bezug auf ihren Bildungsauftrag? Und auf welche Art und Weise? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Zukunft der musealen Institution? Im Vergleich mit der Definition des Bildungsauftrags soll auf die hier aufgeworfene These, im Museum werde mehr Edutainment als ernste Bildungsarbeit betrieben, die Argumentation abgeschlossen werden. (Krings, Katharina)

Magisterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Kunstpädagogik, Note: 2,7, Ruhr-Universität Bochum (Institut für Kunstgeschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit soll herausgestellt werden, inwiefern sich museale Präsentation in ihrer Entstehungs- und unmittelbaren Folgezeit entwickelt hat und wie man dies in Bezug auf den Bildungsauftrag, den ein Museum zu erfüllen hat, werten kann. Dabei soll vor allem auf den Zusammenhang zwischen architektonischer sowie dekorativer Museumskonzeption und dem zeitgenössischen Gedankengut eingegangen werden, aber auch sammlungsspezifische Aspekte werden in die Argumentation mit einfließen. Dies soll aber nicht nur auf die Anfänge der Museologie beschränkt analysiert werden, sondern durch einen Vergleich mit den aktuellen Geschehnissen, wie sie sich in den seit den 80er Jahren immer spektakulärer werdenden Museumsbauten und nicht nachlassenden Diskussionen um die richtige, didaktische, und emanzipatorische Präsentation der Kunstwerke zeigen, abgerundet werden. Letztendlich soll der Wandel von Museumskonzeptionen nicht nur aufgezeigt werden sondern auch begründet und bewert werden. Als exemplarisches Beispiel bietet sich hierbei die Berliner Museumsinsel an ¿ zum Einen aufgrund ihres Alten Museums, welches um 1830 einen der ersten musealen Bauten in Europa darstellte, und zum Anderen aufgrund der 100-jährigen Entstehungszeit der Spreeinsel-Museen, die es erlaubt, einen ersten Wandel musealer Praxis zu beschreiben. Die Staatlichen Museen Preußischer Kulturbesitz sind inzwischen zu einer der größten enzyklopädischen Sammlungen weltweit herangewachsen. Die gestiegenen Besucherzahlen werden einerseits durch den spürbar forcierten Kulturtourismus erzielt, ein anderer Trend geht in Richtung massenwirksamer Eventkultur ¿ wobei sich beide Aspekte untereinander bedingen. Hier stellt sich die Frage, wie diese Orte ¿ explizit die Berliner Museumsinsel ¿ gesellschaftlich gerechtfertigt und bewertet, wie sie konzipiert und rezipiert werden. Was können die Museen der Spreeinsel tatsächlich leisten in Bezug auf ihren Bildungsauftrag? Und auf welche Art und Weise? Welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Zukunft der musealen Institution? Im Vergleich mit der Definition des Bildungsauftrags soll auf die hier aufgeworfene These, im Museum werde mehr Edutainment als ernste Bildungsarbeit betrieben, die Argumentation abgeschlossen werden. , Museale Präsentation im historischen Wandel , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Auflage: 2. Auflage, Erscheinungsjahr: 20071102, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Krings, Katharina, Auflage: 07002, Auflage/Ausgabe: 2. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 172, Warengruppe: HC/Didaktik/Methodik/Schulpädagogik/Fachdidaktik, Fachkategorie: Gesellschaft und Kultur, allgemein, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 13, Gewicht: 258, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638840293, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Leibniz Akademie Hannover - Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Hannover (-), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung
Break-even-Analysen, was ist das eigentlich und was kann man damit anfangen ? Breakeven-Analysen begegnen uns tagtäglich und das nicht nur in der Betriebswirtschaftlehre, sondern auch im Privatleben. Folgendes Beispiel verdeutlicht diesen Zusammenhang.
Angenommen hat ein Privatmann beim Kauf von Brezeln etwa die Wahl zwischen zwei Bäckern: dem näher gelegenen mit Brezeln durchschnittlicher Qualität und dem weiter entfernt gelegenen mit besonders leckeren Brezeln. Will der Privatmann nur eine einzige Brezel (positive Konsequenz kleinen Ausmaßes) kaufen, wird sich der weitere Weg (negative Konsequenz feststehenden, vergleichsweise größeren Ausmaßes) für ihn nicht lohnen. Bei größerer Einkaufsmenge dagegen addieren sich die jeweils kleinen positiven Einzelbeträge, so daß die negative Konsequenz des Wegs zum besseren Bäcker nun ein hinreichendes positives Äquivalent gegenübersteht. Auch bei unseren Tankentscheidungen stellen wir diese Überlegungen an. Wir stellen uns die Frage, ob der Umweg zu einer günstigeren Tankstelle durch eine genügend große Tankmenge gerechtfertigt ist.
Bei dem Beispiel handelt es sich um die Berechnung von Gewinnschwellen- oder Nutzenschwellen, den Break-even-Punkten. Solche Punkte exakt zu ermitteln, die dazu erforderlichen Datenaufbereitungen vorzunehmen und weitere, damit zusammenhängende Untersuchungen durchzuführen, ist Aufgabe der Break-even-Analyse.1 So wie die Break-even- Analyse im privaten Leben verwendet werden kann, so wird sie auch in der Wirtschaft benutzt um eine Menge von Wirtschaftlichkeitsanalysen durchzuführen, denn nur eine Unternehmung, die langfristig Gewinne erzielt, kann überleben. Gerade in Zeiten eines verstärkten Wettbewerbs und /oder konjunkturell bedingter Beschäftigungsschwankungen ist es für die Unternehmensleitung wichtig, einen möglichst klaren Überblick über strukturelle Rentabilitätszusammenhänge des Unternehmens beziehungsweise der Produkte / Dienstleistungen zu bekommen.
Der erste Teil dieser Arbeit wird sich den Aufgaben und Zielen der Break-even-Analysen widmen, die Grundstrukturen erläutern. Anschließend werden in diesem Kapitel die Standartmodelle der Deterministischen Break-even-Analyse vorgestellt. Der zweite Schwerpunkt dieser Arbeit liegt in der Untersuchung der Anwendungsmöglichkeiten der Break-even- Analyse im Marketing- bzw. Vertriebsbereich. Abgerundet wird diese Arbeit durch eine thesenförmige Zusammenfassung sowie kritische Würdigung der Verfassers. (Schmidt, Nadine)
Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Leibniz Akademie Hannover - Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Hannover (-), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Break-even-Analysen, was ist das eigentlich und was kann man damit anfangen ? Breakeven-Analysen begegnen uns tagtäglich und das nicht nur in der Betriebswirtschaftlehre, sondern auch im Privatleben. Folgendes Beispiel verdeutlicht diesen Zusammenhang. Angenommen hat ein Privatmann beim Kauf von Brezeln etwa die Wahl zwischen zwei Bäckern: dem näher gelegenen mit Brezeln durchschnittlicher Qualität und dem weiter entfernt gelegenen mit besonders leckeren Brezeln. Will der Privatmann nur eine einzige Brezel (positive Konsequenz kleinen Ausmaßes) kaufen, wird sich der weitere Weg (negative Konsequenz feststehenden, vergleichsweise größeren Ausmaßes) für ihn nicht lohnen. Bei größerer Einkaufsmenge dagegen addieren sich die jeweils kleinen positiven Einzelbeträge, so daß die negative Konsequenz des Wegs zum besseren Bäcker nun ein hinreichendes positives Äquivalent gegenübersteht. Auch bei unseren Tankentscheidungen stellen wir diese Überlegungen an. Wir stellen uns die Frage, ob der Umweg zu einer günstigeren Tankstelle durch eine genügend große Tankmenge gerechtfertigt ist. Bei dem Beispiel handelt es sich um die Berechnung von Gewinnschwellen- oder Nutzenschwellen, den Break-even-Punkten. Solche Punkte exakt zu ermitteln, die dazu erforderlichen Datenaufbereitungen vorzunehmen und weitere, damit zusammenhängende Untersuchungen durchzuführen, ist Aufgabe der Break-even-Analyse.1 So wie die Break-even- Analyse im privaten Leben verwendet werden kann, so wird sie auch in der Wirtschaft benutzt um eine Menge von Wirtschaftlichkeitsanalysen durchzuführen, denn nur eine Unternehmung, die langfristig Gewinne erzielt, kann überleben. Gerade in Zeiten eines verstärkten Wettbewerbs und /oder konjunkturell bedingter Beschäftigungsschwankungen ist es für die Unternehmensleitung wichtig, einen möglichst klaren Überblick über strukturelle Rentabilitätszusammenhänge des Unternehmens beziehungsweise der Produkte / Dienstleistungen zu bekommen. Der erste Teil dieser Arbeit wird sich den Aufgaben und Zielen der Break-even-Analysen widmen, die Grundstrukturen erläutern. Anschließend werden in diesem Kapitel die Standartmodelle der Deterministischen Break-even-Analyse vorgestellt. Der zweite Schwerpunkt dieser Arbeit liegt in der Untersuchung der Anwendungsmöglichkeiten der Break-even- Analyse im Marketing- bzw. Vertriebsbereich. Abgerundet wird diese Arbeit durch eine thesenförmige Zusammenfassung sowie kritische Würdigung der Verfassers. (Schmidt, Nadine)

Diplomarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Leibniz Akademie Hannover - Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Hannover (-), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Break-even-Analysen, was ist das eigentlich und was kann man damit anfangen ? Breakeven-Analysen begegnen uns tagtäglich und das nicht nur in der Betriebswirtschaftlehre, sondern auch im Privatleben. Folgendes Beispiel verdeutlicht diesen Zusammenhang. Angenommen hat ein Privatmann beim Kauf von Brezeln etwa die Wahl zwischen zwei Bäckern: dem näher gelegenen mit Brezeln durchschnittlicher Qualität und dem weiter entfernt gelegenen mit besonders leckeren Brezeln. Will der Privatmann nur eine einzige Brezel (positive Konsequenz kleinen Ausmaßes) kaufen, wird sich der weitere Weg (negative Konsequenz feststehenden, vergleichsweise größeren Ausmaßes) für ihn nicht lohnen. Bei größerer Einkaufsmenge dagegen addieren sich die jeweils kleinen positiven Einzelbeträge, so daß die negative Konsequenz des Wegs zum besseren Bäcker nun ein hinreichendes positives Äquivalent gegenübersteht. Auch bei unseren Tankentscheidungen stellen wir diese Überlegungen an. Wir stellen uns die Frage, ob der Umweg zu einer günstigeren Tankstelle durch eine genügend große Tankmenge gerechtfertigt ist. Bei dem Beispiel handelt es sich um die Berechnung von Gewinnschwellen- oder Nutzenschwellen, den Break-even-Punkten. Solche Punkte exakt zu ermitteln, die dazu erforderlichen Datenaufbereitungen vorzunehmen und weitere, damit zusammenhängende Untersuchungen durchzuführen, ist Aufgabe der Break-even-Analyse.1 So wie die Break-even- Analyse im privaten Leben verwendet werden kann, so wird sie auch in der Wirtschaft benutzt um eine Menge von Wirtschaftlichkeitsanalysen durchzuführen, denn nur eine Unternehmung, die langfristig Gewinne erzielt, kann überleben. Gerade in Zeiten eines verstärkten Wettbewerbs und /oder konjunkturell bedingter Beschäftigungsschwankungen ist es für die Unternehmensleitung wichtig, einen möglichst klaren Überblick über strukturelle Rentabilitätszusammenhänge des Unternehmens beziehungsweise der Produkte / Dienstleistungen zu bekommen. Der erste Teil dieser Arbeit wird sich den Aufgaben und Zielen der Break-even-Analysen widmen, die Grundstrukturen erläutern. Anschließend werden in diesem Kapitel die Standartmodelle der Deterministischen Break-even-Analyse vorgestellt. Der zweite Schwerpunkt dieser Arbeit liegt in der Untersuchung der Anwendungsmöglichkeiten der Break-even- Analyse im Marketing- bzw. Vertriebsbereich. Abgerundet wird diese Arbeit durch eine thesenförmige Zusammenfassung sowie kritische Würdigung der Verfassers. , Schule & Ausbildung > Fachbücher, Lernen & Nachschlagen , Auflage: 3. Auflage, Erscheinungsjahr: 20070818, Produktform: Kartoniert, Beilage: Paperback, Autoren: Schmidt, Nadine, Auflage: 07003, Auflage/Ausgabe: 3. Auflage, Seitenzahl/Blattzahl: 52, Warengruppe: HC/Betriebswirtschaft, Fachkategorie: Rechnungswesen, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: GRIN Verlag, Länge: 210, Breite: 148, Höhe: 5, Gewicht: 90, Produktform: Kartoniert, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, Genre: Sozialwissenschaften/Recht/Wirtschaft, eBook EAN: 9783638242257, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

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Die simulative Prognose des Mündungsgeräusches von Fahrzeugabgasanlagen stellt ein essentielles Auslegungswerkzeug dar, um den vielseitigen akustischen Anforderungen in der modernen Fahrzeugakustikentwicklung gerecht zu werden. Ein hierfür etablierter methodischer Ansatz ist die eindimensionale nichtlineare Gasdynamiksimulation im Zeitbereich. Während mit dieser Methode schnelle Simulationen bei geringem Rechenaufwand möglich sind, gehen damit aufgrund der implizierten eingeschränkten eindimensionalen Abbildung der Strömungsvorgänge ebenfalls verschiedene Restriktionen im Prognoseumfang einher. Aufgrund der kontinuierlich steigenden akustischen Anforderungen, sowohl aus Kundensicht als psychoakustischer Qualitätsaspekt als auch hinsichtlich gesetzlicher Vorschriften, ist für die zukünftige adäquate und zielgerichtete Entwicklung des Mündungsgeräusches eine deutliche Erweiterung des numerischen Prognoseumfanges notwendig. Für die vollständige Abbildung der akustischen Quellmechanismen ist es erforderlich, die Strömungsvorgänge vollumfänglich im dreidimensionalen Kontext, einschließlich derer Turbulenzinformationen, abzubilden und daraus die akustischen Quellen sowie deren Ausbreitung abzuleiten. In der vorliegenden Arbeit wird dieser zusammenhängende Themenkomplex mittels systematischer experimenteller Analysen der grundlegenden Strömungs- und Akustikmechanismen erschlossen und mit darauf aufbauenden numerischen Untersuchungen schrittweise zu einer geeigneten dreidimensionalen Prognosemethode geführt. Für die differenzierte Untersuchung der überlagerten strömungsakustischen Einzelmechanismen, die dem Entstehungsprozess des Mündungsgeräusches zugrunde liegen, wurde eine geometrische und physikalische Abstrahierung vorgenommen. Dabei wurden drei generische Untersuchungsmodelle definiert: ein gerades Rohr und zwei zylindrische Expansionskammern, die sich im Durchmesser unterscheiden. Die Modelle wurden mit zwei separierten physikalischen Eingangsrandbedingungen in Form eines stationären Massenstroms bei unterschiedlichen Machzahlen und eines pulsierenden Massenstroms bei verschiedenen Motordrehzahlen beaufschlagt. Dadurch wurde die Analyse der distinktiven akustischen Entstehungsmechanismen sowie eine schrittweise Evaluierung einer geeigneten numerischen Prognosemethode ermöglicht. Im Experiment wurden sowohl die transienten turbulenten Strömungsfelder im Freistrahl stromabwärts der Modellmündungen als auch die von dort emittierten Akustikfelder erfasst. Zur numerischen Abbildung wurden Strömungssimulationen mit hybriden DES- und LES-Turbulenzformulierungen unter Verwendung unterschiedlicher numerischer Konfigurationen durchgeführt und zur Berechnung des akustischen Signals mit der Ffowcs Williams und Hawkings Methode gekoppelt.
Anhand der experimentellen Daten zum geraden Rohr bei stationärem Massenstrom konnte gezeigt werden, dass die in der Freistrahlakustik etablierten Ähnlichkeitsspektren auch für Freistrahlen im niedrigen subsonischen Bereich basierend auf einer voll turbulenten Rohrströmung Validität besitzen. Allerdings war bei jedem Abstrahlwinkel stets eine Superpositionierung der beiden Ähnlichkeitsspektren und damit der beiden selbstähnlichen turbulenten Quellmechanismen zur Approximation der gemessenen Frequenzspektren erforderlich. Dies steht im Kontrast zu den Literaturergebnissen und konnte als Eigenschaft der in dieser Arbeit untersuchten kleinen Machzahlen identifiziert werden. Mit den dazugehörigen Simulationen konnte gezeigt werden, dass das DES-Modell in Standard-Konfiguration nicht zur Abbildung eines auf einer voll turbulenten Rohrströmung basierenden Freistrahls geeignet ist. Aufgrund einer räumlichen Verzögerung in der Entstehung aufgelöster turbulenter Fluktuationen stromabwärts der Modellmündung entstand ein Verhalten mit ähnlichen Charakteristika einer laminar-turbulenten Transition. Durch stark ausgeprägte räumlich kohärente Wirbelstrukturen führte dies zu akustischen Überhöhungen bei tiefen und mittleren Frequenzen von bis zu +12 dB/Hz. Dieser Effekt konnte durch eine numerische Konfiguration in Form einer künstlichen Reduzierung der Wirbelviskosität im Freistrahl vermieden werden, wodurch die akustischen Überhöhungen um bis zu 9.8 dB/Hz verringert wurden. Weitere Konfigurationen zeigten, dass die Form des radialen turbulenten Strömungsprofils an der Mündung sowie die Auflösung turbulenter Fluktuationen in der Grenzschicht stromaufwärts der Mündung maßgebliche Parameter für die korrekte akustische Prädiktion in mittleren und hohen Frequenzbereichen sind. Als übergreifend geeignetste Methode ließ sich schließlich die skalenauflösende Simulation der innenliegenden Rohrströmung mittels WMLES und synthetischer Eingangsturbulenz festhalten. Die komplementären experimentellen Untersuchungen an den Modellen der Expansionskammern zeigten, dass trotz identischer Eingangsrandbedingungen deutlich erhöhte Schalldruckpegel im Mündungsgeräusch gegenüber dem geraden Rohr entstehen. Diese ließen sich auf tonale Komponenten, bedingt durch angeregte Systemresonanzen, sowie auf erhöhte breitbandige Anteile, hervorgerufen durch gesteigerte Turbulenzgrade, zurückführen. Beide Effekte zeigten dabei eine Abhängigkeit vom Kammerdurchmesser. Mit dem Übertrag der WMLES-Methode vom geraden Rohr auf die große Expansionskammer wurden sowohl im turbulenten Strömungsfeld als auch in Form der deutlich erhöhten akustischen Anregung sowie in derer Tonalität sehr gute Ergebnisse erzielt. Dies bestätigte die gute Prognosegüte dieses Ansatzes auch für komplexere Geometrien. Bei den zweiten physikalischen Eingangsrandbedingungen in Form des pulsierenden Massenstroms zeigten die experimentellen Ergebnisse ein stark tonal geprägtes Mündungsgeräusch. Dieses wies trotz niedrigerer mittlerer Machzahl eine erhebliche Erhöhung der Schalldruckpegel gegenüber dem stationären Massenstrom auf und verdeutlichte dadurch die signifikant erhöhte Effizienz eines pulsierenden Massenstroms als akustischer Quellmechanismus, der als Monopolquelle agiert. Des Weiteren konnte gezeigt werden, dass mit steigender Motordrehzahl eine Umverteilung der akustischen Anregung von Haupt- zu Nebenordnungen einhergeht, was auf eine Änderung der frequenziellen Aufteilung der strömungsseitigen Anregungsenergie zurückzuführen war. Die bei global stationären Randbedingungen verifizierte Simulationsmethodik des WMLES-Modells ergab auch bei pulsierendem Massenstrom sowohl hinsichtlich des erhöhten Schallpegelniveaus als auch in Bezug auf die Tonalität sehr gute Ergebnisse. Ferner stimmten die Gesamtschalldruckpegel sehr gut bis exakt mit den experimentellen Daten überein. Insgesamt ist dieser numerische Ansatz somit als geeignete Methode zur Abbildung aller grundlegenden strömungsakustischen Mechanismen des Mündungsgeräusches von Fahrzeugabgasanlagen festzuhalten. (Hillenbrand, Jan)
Die simulative Prognose des Mündungsgeräusches von Fahrzeugabgasanlagen stellt ein essentielles Auslegungswerkzeug dar, um den vielseitigen akustischen Anforderungen in der modernen Fahrzeugakustikentwicklung gerecht zu werden. Ein hierfür etablierter methodischer Ansatz ist die eindimensionale nichtlineare Gasdynamiksimulation im Zeitbereich. Während mit dieser Methode schnelle Simulationen bei geringem Rechenaufwand möglich sind, gehen damit aufgrund der implizierten eingeschränkten eindimensionalen Abbildung der Strömungsvorgänge ebenfalls verschiedene Restriktionen im Prognoseumfang einher. Aufgrund der kontinuierlich steigenden akustischen Anforderungen, sowohl aus Kundensicht als psychoakustischer Qualitätsaspekt als auch hinsichtlich gesetzlicher Vorschriften, ist für die zukünftige adäquate und zielgerichtete Entwicklung des Mündungsgeräusches eine deutliche Erweiterung des numerischen Prognoseumfanges notwendig. Für die vollständige Abbildung der akustischen Quellmechanismen ist es erforderlich, die Strömungsvorgänge vollumfänglich im dreidimensionalen Kontext, einschließlich derer Turbulenzinformationen, abzubilden und daraus die akustischen Quellen sowie deren Ausbreitung abzuleiten. In der vorliegenden Arbeit wird dieser zusammenhängende Themenkomplex mittels systematischer experimenteller Analysen der grundlegenden Strömungs- und Akustikmechanismen erschlossen und mit darauf aufbauenden numerischen Untersuchungen schrittweise zu einer geeigneten dreidimensionalen Prognosemethode geführt. Für die differenzierte Untersuchung der überlagerten strömungsakustischen Einzelmechanismen, die dem Entstehungsprozess des Mündungsgeräusches zugrunde liegen, wurde eine geometrische und physikalische Abstrahierung vorgenommen. Dabei wurden drei generische Untersuchungsmodelle definiert: ein gerades Rohr und zwei zylindrische Expansionskammern, die sich im Durchmesser unterscheiden. Die Modelle wurden mit zwei separierten physikalischen Eingangsrandbedingungen in Form eines stationären Massenstroms bei unterschiedlichen Machzahlen und eines pulsierenden Massenstroms bei verschiedenen Motordrehzahlen beaufschlagt. Dadurch wurde die Analyse der distinktiven akustischen Entstehungsmechanismen sowie eine schrittweise Evaluierung einer geeigneten numerischen Prognosemethode ermöglicht. Im Experiment wurden sowohl die transienten turbulenten Strömungsfelder im Freistrahl stromabwärts der Modellmündungen als auch die von dort emittierten Akustikfelder erfasst. Zur numerischen Abbildung wurden Strömungssimulationen mit hybriden DES- und LES-Turbulenzformulierungen unter Verwendung unterschiedlicher numerischer Konfigurationen durchgeführt und zur Berechnung des akustischen Signals mit der Ffowcs Williams und Hawkings Methode gekoppelt. Anhand der experimentellen Daten zum geraden Rohr bei stationärem Massenstrom konnte gezeigt werden, dass die in der Freistrahlakustik etablierten Ähnlichkeitsspektren auch für Freistrahlen im niedrigen subsonischen Bereich basierend auf einer voll turbulenten Rohrströmung Validität besitzen. Allerdings war bei jedem Abstrahlwinkel stets eine Superpositionierung der beiden Ähnlichkeitsspektren und damit der beiden selbstähnlichen turbulenten Quellmechanismen zur Approximation der gemessenen Frequenzspektren erforderlich. Dies steht im Kontrast zu den Literaturergebnissen und konnte als Eigenschaft der in dieser Arbeit untersuchten kleinen Machzahlen identifiziert werden. Mit den dazugehörigen Simulationen konnte gezeigt werden, dass das DES-Modell in Standard-Konfiguration nicht zur Abbildung eines auf einer voll turbulenten Rohrströmung basierenden Freistrahls geeignet ist. Aufgrund einer räumlichen Verzögerung in der Entstehung aufgelöster turbulenter Fluktuationen stromabwärts der Modellmündung entstand ein Verhalten mit ähnlichen Charakteristika einer laminar-turbulenten Transition. Durch stark ausgeprägte räumlich kohärente Wirbelstrukturen führte dies zu akustischen Überhöhungen bei tiefen und mittleren Frequenzen von bis zu +12 dB/Hz. Dieser Effekt konnte durch eine numerische Konfiguration in Form einer künstlichen Reduzierung der Wirbelviskosität im Freistrahl vermieden werden, wodurch die akustischen Überhöhungen um bis zu 9.8 dB/Hz verringert wurden. Weitere Konfigurationen zeigten, dass die Form des radialen turbulenten Strömungsprofils an der Mündung sowie die Auflösung turbulenter Fluktuationen in der Grenzschicht stromaufwärts der Mündung maßgebliche Parameter für die korrekte akustische Prädiktion in mittleren und hohen Frequenzbereichen sind. Als übergreifend geeignetste Methode ließ sich schließlich die skalenauflösende Simulation der innenliegenden Rohrströmung mittels WMLES und synthetischer Eingangsturbulenz festhalten. Die komplementären experimentellen Untersuchungen an den Modellen der Expansionskammern zeigten, dass trotz identischer Eingangsrandbedingungen deutlich erhöhte Schalldruckpegel im Mündungsgeräusch gegenüber dem geraden Rohr entstehen. Diese ließen sich auf tonale Komponenten, bedingt durch angeregte Systemresonanzen, sowie auf erhöhte breitbandige Anteile, hervorgerufen durch gesteigerte Turbulenzgrade, zurückführen. Beide Effekte zeigten dabei eine Abhängigkeit vom Kammerdurchmesser. Mit dem Übertrag der WMLES-Methode vom geraden Rohr auf die große Expansionskammer wurden sowohl im turbulenten Strömungsfeld als auch in Form der deutlich erhöhten akustischen Anregung sowie in derer Tonalität sehr gute Ergebnisse erzielt. Dies bestätigte die gute Prognosegüte dieses Ansatzes auch für komplexere Geometrien. Bei den zweiten physikalischen Eingangsrandbedingungen in Form des pulsierenden Massenstroms zeigten die experimentellen Ergebnisse ein stark tonal geprägtes Mündungsgeräusch. Dieses wies trotz niedrigerer mittlerer Machzahl eine erhebliche Erhöhung der Schalldruckpegel gegenüber dem stationären Massenstrom auf und verdeutlichte dadurch die signifikant erhöhte Effizienz eines pulsierenden Massenstroms als akustischer Quellmechanismus, der als Monopolquelle agiert. Des Weiteren konnte gezeigt werden, dass mit steigender Motordrehzahl eine Umverteilung der akustischen Anregung von Haupt- zu Nebenordnungen einhergeht, was auf eine Änderung der frequenziellen Aufteilung der strömungsseitigen Anregungsenergie zurückzuführen war. Die bei global stationären Randbedingungen verifizierte Simulationsmethodik des WMLES-Modells ergab auch bei pulsierendem Massenstrom sowohl hinsichtlich des erhöhten Schallpegelniveaus als auch in Bezug auf die Tonalität sehr gute Ergebnisse. Ferner stimmten die Gesamtschalldruckpegel sehr gut bis exakt mit den experimentellen Daten überein. Insgesamt ist dieser numerische Ansatz somit als geeignete Methode zur Abbildung aller grundlegenden strömungsakustischen Mechanismen des Mündungsgeräusches von Fahrzeugabgasanlagen festzuhalten. (Hillenbrand, Jan)

Die simulative Prognose des Mündungsgeräusches von Fahrzeugabgasanlagen stellt ein essentielles Auslegungswerkzeug dar, um den vielseitigen akustischen Anforderungen in der modernen Fahrzeugakustikentwicklung gerecht zu werden. Ein hierfür etablierter methodischer Ansatz ist die eindimensionale nichtlineare Gasdynamiksimulation im Zeitbereich. Während mit dieser Methode schnelle Simulationen bei geringem Rechenaufwand möglich sind, gehen damit aufgrund der implizierten eingeschränkten eindimensionalen Abbildung der Strömungsvorgänge ebenfalls verschiedene Restriktionen im Prognoseumfang einher. Aufgrund der kontinuierlich steigenden akustischen Anforderungen, sowohl aus Kundensicht als psychoakustischer Qualitätsaspekt als auch hinsichtlich gesetzlicher Vorschriften, ist für die zukünftige adäquate und zielgerichtete Entwicklung des Mündungsgeräusches eine deutliche Erweiterung des numerischen Prognoseumfanges notwendig. Für die vollständige Abbildung der akustischen Quellmechanismen ist es erforderlich, die Strömungsvorgänge vollumfänglich im dreidimensionalen Kontext, einschließlich derer Turbulenzinformationen, abzubilden und daraus die akustischen Quellen sowie deren Ausbreitung abzuleiten. In der vorliegenden Arbeit wird dieser zusammenhängende Themenkomplex mittels systematischer experimenteller Analysen der grundlegenden Strömungs- und Akustikmechanismen erschlossen und mit darauf aufbauenden numerischen Untersuchungen schrittweise zu einer geeigneten dreidimensionalen Prognosemethode geführt. Für die differenzierte Untersuchung der überlagerten strömungsakustischen Einzelmechanismen, die dem Entstehungsprozess des Mündungsgeräusches zugrunde liegen, wurde eine geometrische und physikalische Abstrahierung vorgenommen. Dabei wurden drei generische Untersuchungsmodelle definiert: ein gerades Rohr und zwei zylindrische Expansionskammern, die sich im Durchmesser unterscheiden. Die Modelle wurden mit zwei separierten physikalischen Eingangsrandbedingungen in Form eines stationären Massenstroms bei unterschiedlichen Machzahlen und eines pulsierenden Massenstroms bei verschiedenen Motordrehzahlen beaufschlagt. Dadurch wurde die Analyse der distinktiven akustischen Entstehungsmechanismen sowie eine schrittweise Evaluierung einer geeigneten numerischen Prognosemethode ermöglicht. Im Experiment wurden sowohl die transienten turbulenten Strömungsfelder im Freistrahl stromabwärts der Modellmündungen als auch die von dort emittierten Akustikfelder erfasst. Zur numerischen Abbildung wurden Strömungssimulationen mit hybriden DES- und LES-Turbulenzformulierungen unter Verwendung unterschiedlicher numerischer Konfigurationen durchgeführt und zur Berechnung des akustischen Signals mit der Ffowcs Williams und Hawkings Methode gekoppelt. Anhand der experimentellen Daten zum geraden Rohr bei stationärem Massenstrom konnte gezeigt werden, dass die in der Freistrahlakustik etablierten Ähnlichkeitsspektren auch für Freistrahlen im niedrigen subsonischen Bereich basierend auf einer voll turbulenten Rohrströmung Validität besitzen. Allerdings war bei jedem Abstrahlwinkel stets eine Superpositionierung der beiden Ähnlichkeitsspektren und damit der beiden selbstähnlichen turbulenten Quellmechanismen zur Approximation der gemessenen Frequenzspektren erforderlich. Dies steht im Kontrast zu den Literaturergebnissen und konnte als Eigenschaft der in dieser Arbeit untersuchten kleinen Machzahlen identifiziert werden. Mit den dazugehörigen Simulationen konnte gezeigt werden, dass das DES-Modell in Standard-Konfiguration nicht zur Abbildung eines auf einer voll turbulenten Rohrströmung basierenden Freistrahls geeignet ist. Aufgrund einer räumlichen Verzögerung in der Entstehung aufgelöster turbulenter Fluktuationen stromabwärts der Modellmündung entstand ein Verhalten mit ähnlichen Charakteristika einer laminar-turbulenten Transition. Durch stark ausgeprägte räumlich kohärente Wirbelstrukturen führte dies zu akustischen Überhöhungen bei tiefen und mittleren Frequenzen von bis zu +12 dB/Hz. Dieser Effekt konnte durch eine numerische Konfiguration in Form einer künstlichen Reduzierung der Wirbelviskosität im Freistrahl vermieden werden, wodurch die akustischen Überhöhungen um bis zu 9.8 dB/Hz verringert wurden. Weitere Konfigurationen zeigten, dass die Form des radialen turbulenten Strömungsprofils an der Mündung sowie die Auflösung turbulenter Fluktuationen in der Grenzschicht stromaufwärts der Mündung maßgebliche Parameter für die korrekte akustische Prädiktion in mittleren und hohen Frequenzbereichen sind. Als übergreifend geeignetste Methode ließ sich schließlich die skalenauflösende Simulation der innenliegenden Rohrströmung mittels WMLES und synthetischer Eingangsturbulenz festhalten. Die komplementären experimentellen Untersuchungen an den Modellen der Expansionskammern zeigten, dass trotz identischer Eingangsrandbedingungen deutlich erhöhte Schalldruckpegel im Mündungsgeräusch gegenüber dem geraden Rohr entstehen. Diese ließen sich auf tonale Komponenten, bedingt durch angeregte Systemresonanzen, sowie auf erhöhte breitbandige Anteile, hervorgerufen durch gesteigerte Turbulenzgrade, zurückführen. Beide Effekte zeigten dabei eine Abhängigkeit vom Kammerdurchmesser. Mit dem Übertrag der WMLES-Methode vom geraden Rohr auf die große Expansionskammer wurden sowohl im turbulenten Strömungsfeld als auch in Form der deutlich erhöhten akustischen Anregung sowie in derer Tonalität sehr gute Ergebnisse erzielt. Dies bestätigte die gute Prognosegüte dieses Ansatzes auch für komplexere Geometrien. Bei den zweiten physikalischen Eingangsrandbedingungen in Form des pulsierenden Massenstroms zeigten die experimentellen Ergebnisse ein stark tonal geprägtes Mündungsgeräusch. Dieses wies trotz niedrigerer mittlerer Machzahl eine erhebliche Erhöhung der Schalldruckpegel gegenüber dem stationären Massenstrom auf und verdeutlichte dadurch die signifikant erhöhte Effizienz eines pulsierenden Massenstroms als akustischer Quellmechanismus, der als Monopolquelle agiert. Des Weiteren konnte gezeigt werden, dass mit steigender Motordrehzahl eine Umverteilung der akustischen Anregung von Haupt- zu Nebenordnungen einhergeht, was auf eine Änderung der frequenziellen Aufteilung der strömungsseitigen Anregungsenergie zurückzuführen war. Die bei global stationären Randbedingungen verifizierte Simulationsmethodik des WMLES-Modells ergab auch bei pulsierendem Massenstrom sowohl hinsichtlich des erhöhten Schallpegelniveaus als auch in Bezug auf die Tonalität sehr gute Ergebnisse. Ferner stimmten die Gesamtschalldruckpegel sehr gut bis exakt mit den experimentellen Daten überein. Insgesamt ist dieser numerische Ansatz somit als geeignete Methode zur Abbildung aller grundlegenden strömungsakustischen Mechanismen des Mündungsgeräusches von Fahrzeugabgasanlagen festzuhalten. , Bücher > Bücher & Zeitschriften , Erscheinungsjahr: 20221214, Produktform: Kartoniert, Autoren: Hillenbrand, Jan, Seitenzahl/Blattzahl: 299, Keyword: Freistrahl; Abgasanlage; numerische Strömungssimulation; Turbulenz; Strömungsakustik; Turbulente Strömung; Strömungsmechanik; Schallabstrahlung; Akustik, Fachschema: Mechanik / Strömungsmechanik~Strömungsmechanik~Akustik~Mechanik~Vibration~Antrieb (technisch), Fachkategorie: Wissenschaftliche Forschung~Wellenmechanik (Vibration und Akustik)~Motoren und Antriebstechnik, Warengruppe: HC/Maschinenbau/Fertigungstechnik, Fachkategorie: Physik: Strömungsmechanik, Text Sprache: ger, UNSPSC: 49019900, Warenverzeichnis für die Außenhandelsstatistik: 49019900, Verlag: FAU University Press, Verlag: FAU University Press, Verlag: FAU University Press ein Imprint der Universit„t Erlangen-Nrnberg, Länge: 238, Breite: 169, Höhe: 22, Gewicht: 824, Produktform: Kartoniert, Genre: Mathematik/Naturwissenschaften/Technik/Medizin, Genre: Mathematik/Naturwissenschaften/Technik/Medizin, Herkunftsland: DEUTSCHLAND (DE), Katalog: deutschsprachige Titel, Katalog: Gesamtkatalog, Katalog: Lagerartikel, Book on Demand, ausgew. Medienartikel, Unterkatalog: AK, Unterkatalog: Bücher, Unterkatalog: Hardcover,

Preis: 37.50 € | Versand*: 0 €

Welche besonderen Leistungen hat Portugal erzielt?

Portugal hat in den letzten Jahren einige bemerkenswerte Leistungen erzielt. Dazu gehört unter anderem die erfolgreiche Bewältigun...

Portugal hat in den letzten Jahren einige bemerkenswerte Leistungen erzielt. Dazu gehört unter anderem die erfolgreiche Bewältigung der Wirtschaftskrise, die das Land in den 2000er Jahren schwer getroffen hat. Portugal hat auch Fortschritte bei der Förderung erneuerbarer Energien gemacht und ist heute einer der führenden Produzenten von erneuerbarer Energie in Europa. Darüber hinaus hat das Land in den letzten Jahren auch im Bereich des Tourismus große Erfolge erzielt und ist zu einem beliebten Reiseziel geworden.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Wer erzielt beim Quidditch die Tore?

Beim Quidditch erzielen die Jäger die Tore, indem sie den Quaffel durch einen der drei gegnerischen Torringe werfen. Die Jäger sin...

Beim Quidditch erzielen die Jäger die Tore, indem sie den Quaffel durch einen der drei gegnerischen Torringe werfen. Die Jäger sind dafür verantwortlich, Punkte für ihr Team zu sammeln, während die anderen Spieler wie die Hüter, Treiber und der Sucher verschiedene Rollen im Spiel haben. Die Jäger müssen sowohl offensive als auch defensive Fähigkeiten besitzen, um erfolgreich Tore zu erzielen und gleichzeitig ihr eigenes Tor zu verteidigen. Das Tore erzielen ist ein wichtiger Teil des Spiels und kann den Verlauf und das Ergebnis eines Quidditch-Matches maßgeblich beeinflussen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Flügel Beater Keeper Seeker Torwart Stürmer Verteidiger Mittelstürmer Linksaußen

Wie viele Punkte erzielt der Standwurf?

Der Standwurf im Basketball zählt in der Regel als 2-Punkte-Wurf, es sei denn, der Spieler steht hinter der Dreipunktelinie, dann...

Der Standwurf im Basketball zählt in der Regel als 2-Punkte-Wurf, es sei denn, der Spieler steht hinter der Dreipunktelinie, dann zählt der Wurf als 3-Punkte-Wurf. Der Standwurf wird oft verwendet, wenn der Spieler genug Zeit und Raum hat, um den Wurf präzise auszuführen. Es ist eine grundlegende Technik im Basketball und wird von Spielern auf allen Positionen eingesetzt. Der Standwurf erfordert eine gute Schusstechnik und Konzentration, um erfolgreich zu sein.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

Schlagwörter: Wurf Distanz Ziel Ring Kugel Schuss Tor Zieleinlauf Punkte

Welche Ohrfeige erzielt die beste Wirkung?

Es ist wichtig zu beachten, dass Gewalt keine Lösung ist und Ohrfeigen niemals als angemessene Reaktion auf irgendeine Situation b...

Es ist wichtig zu beachten, dass Gewalt keine Lösung ist und Ohrfeigen niemals als angemessene Reaktion auf irgendeine Situation betrachtet werden sollten. Gewalt löst keine Probleme, sondern schafft nur noch mehr Konflikte. Stattdessen ist es besser, auf gewaltfreie Kommunikation und Konfliktlösungsstrategien zurückzugreifen.

Quelle: KI generiert von FAQ.de

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